St. Vincenz-Krankenhaus Limburg

Geburt im St. Vincenz-Krankenhaus: Alles rund um Schwangerschaft, Entbindung und Wochenbett

Ihr Kontakt zu uns

Kreißsaal - Anmeldung zur Geburt

06431 292-7460

Familienorientierte Geburtshilfe mit über 1.500 Geburten pro Jahr

So sicher, so geborgen und so natürlich wie möglich – diesem Leitwort hat sich unser Team der Geburtshilfe verschrieben. Bei einem intimen Erlebnis wie der Entbindung ist eine vertrauensvolle Beziehung zu allen beteiligten Akteuren entscheidend. Unser hochmotiviertes und professionelles Team aus Hebammen, Ärztinnen und Ärzten, Anästhesist:innen, OP-und Anästhesiepfleger:innen, Kinderkrankenpfleger:innen, Pflegefachkräften und Stillberaterinnen stehen Ihnen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche zur Seite, um die Geburt für Kind und Mutter sicher und geborgen zu gestalten.

Entbindung im Krankenhaus - natürliche Geburt bei größter Sicherheit

Maximale Sicherheit für Kind und Mutter

Als Krankenhaus mit perinatelem Schwerpunkt bieten wir maximale Sicherheit für Sie und Ihr Baby. Dank der angechlossenen Kinderklinik mit integrierter Neonatalogie ist Ihr Baby bei uns auch im Ernstfall in den besten Händen. Wir betreuen Frauen mit Risikoschwangerschaften sowie Frauen mit SSW 32+0.

Geburtsmodus-Sprechstunde

Bereits vor der Geburt finden Sie bei uns hoch motivierte Ansprechpartnerinnen für alle Fragen und Ihre individuellen Wünsche rund um die Entbindung. Speziell für Ihre medizinischen Fragen gibt es eine oberärztlich geführte Indikations- und Geburtsmodus-Sprechstunde.

Mehrere Optionen zur Schmerzlinderung

Jede Frau erlebt die Geburt ihres Kindes anders und die unter der Geburt auftretenden Wehenschmerzen werden unterschiedlich intensiv empfunden. Ihre Schmerzen können homöopatisch, medikamentös oder durch moderne Verfahren wie eine PDA wirksam gelindert werden.

U2 direkt im Krankenhaus

Ein großer Vorteil der klinischen Entbindung mit perinatalen Schwerpunkt ist die direkte Verzahnung mit der Kinderklinik. So kann direkt am Entlassungstag die U2 für Ihr Neugeborenes erfolgen, ohne dass Sie sich unmittelbar mit einem Termin beim Kinderarzt befassen müssen.

Entspannte Atmosphäre für Sie und Ihr Baby

Nichts ist so wichtig, wie die erste Kennenlernzeit mit Ihrem Baby. Neben dem direkten Bonding und Anlegen im Kreißsaal, ermöglicht Ihnen unsere Wochenbettstation eine entspannte erste Zeit mit Rundum-Versorgung ohne die üblichen Alltagsverpflichtungen. Das kann insbesondere für Mütter mit mehreren Kindern eine große Entlastung darstellen.

Unterstützung von den Babylotsen

Die Babylotsen möchten mit ihrem Angebot Familien in der ersten Zeit mit dem Baby unterstützen. Sie bieten z.B. Hilfe bei der Suche nach einer Kinderärztin/Kinderarzt, beantworten Fragen zu Anträgen bei Behören, ermöglichen Kontakt zu anderen Müttern & Vätern oder sprechen mit Ihnen über Sorgen nach der Geburt.

Ein Blick in den Kreißsaal

Bereits vor der Geburt bestens betereut

Bereits vor der Geburt finden Sie bei uns hoch motivierte Ansprechpartnerinnen für alle Fragen und Ihre individuellen Wünsche rund um die Entbindung. Speziell für Ihre medizinischen Fragen gibt es eine oberärztlich geführte Indikations- und Geburtsmodus-Sprechstunde.

Bei unseren monatlich stattfinden Infoabenden für werdende Eltern beantworten wir all Ihre Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt im St. Vincenz-Krankenhaus. Wir stellen Ihnen unseren Kreißsaal und unsere familienorientierte Geburtshilfe vor und erklären Ihnen, wie der Weg für Sie vor, während und nach der Geburt ein ganz besonderes und schönes Erlebnis werden kann.

Anzeichen für die Geburt: So erkennen Sie, wann es losgeht

Bald wird es ernst: Die Geburt steht bevor. Doch woran erkennen Schwangere den eigentlichen Geburtsbeginn?

Der Beginn der Geburt kann von Frau zu Frau unterschiedlich sein, und es gibt keine feste Regel, die auf alle zutrifft. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die darauf hinweisen können, dass die Geburt bevorsteht:

Regelmäßige und zunehmend intensivere Kontraktionen sind ein deutliches Zeichen für den Beginn der Geburt.

Zu Beginn der Geburt sind die Wehen kurz und schwach und die Pausen lang. Werden sie stärker, beginnt die Schmerzempfindung oft zuerst im Kreuz und strahlt in den Unterbauch und die Oberschenkel aus.

Wenn die Wehen länger als eine halbe Stunde in regelmäßigen Abständen von fünf bis zehn Minuten auftreten, wird es allmählich Zeit für die Fahrt in die Klinik. Um Ihre Ankunft im Kreißsaal besser vorbereiten zu können, bitten wir Sie, bevor Sie sich auf den Weg machen, kurz im Kreißsaal anzurufen.

Der Schleimpfropf, der den Gebärmutterhals verschließt, kann sich lösen und als zähflüssiger, oft blutiger Schleim abgehen. Dies ist ein Anzeichen dafür, dass der Muttermund langsam beginnt, sich zu verkürzen und zu öffnen. Die Geburt kann schon kurze Zeit danach losgehen, es können aber auch noch einige Tage bis dahin vergehen.

Wenn die Fruchtblase platzt und Fruchtwasser abgeht, bevor es zu Wehen kommt, spricht man von einem vorzeitigen Blasensprun: Dieser ist ein sicheres Anzeichen dafür, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht.

Der Blasensprung kann als ein plötzliches Fließen von Flüssigkeit oder als stetiger Tropfen wahrgenommen werden. Das Fruchtwasser ist im Gegensatz zu vaginalem Ausfluss und Urin geruch- und farblos; dies ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal. 

Die Gebärmutterhalsöffnung (Muttermund) beginnt sich zu öffnen und zu verkürzen. Dies kann bei einer vaginalen Untersuchung durch einen Arzt oder eine Hebamme festgestellt werden.

Bei vielen Schwangeren treten in den letzten Tagen und Wochen vor der Entbindung  körperliche Veränderungen auf, die auf die nahende Geburt schließen lassen. Dazu gehören:

  • Körperliche Unruhe, Schlaflosigkeit
  • Übelkeit und Erbrechen
  • verstärkter Harndrang
  • häufiger Stuhldrang, durchfallartiger Stuhl sowie
  • Rückenschmerzen.

Die Geburt: Symbiose moderner Medizin und sanfter Methoden

Setzen die Wehen regelmäßig ein, ist das ein sicheres Zeichen, dass die Geburt beginnt. Bis das Kind aber tatsächlich auf die Welt kommt, vergehen meist mehrere Stunden. Die angenehme Atmosphäre unseres Entbindungsbereichs und verschiedenes Equipment unterstützen dabei, der werdenden Mutter die Geburt zu erleichtern.

Geburtspositionen

Es gibt unzählige Positionen, die man zur Geburt eines Kindes einnehmen kann. Finden Sie gemeinsam mit uns heraus, was für Sie das Richtige ist. Nutzen Sie das variabel verstellbare Entbindungsbett, probieren Sie den Gebärhocker oder entspannen Sie sich in der Entbindungswanne. Zusammen mit der Hebamme können Sie durch Positionswechsel, Bewegung und Massagen die richtige Position für sich finden und den Geburtsverlauf positiv beeinflussen.

Wannengeburt

Sich im Verlauf der Geburt im Badewasser zu entspannen, kann helfen, Schmerzen zu lindern und Spannungen abzubauen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Ihr Kind in der Geburtswanne zur Welt zu bringen. Dafür bedarf es einiger Voraussetzungen, über die wir sie gern informieren. Wenn Sie Interesse an einer Wannengeburt haben, informieren Sie uns bitte frühzeitig darüber.

Kaiserschnitt

Wir wünschen uns für Sie und Ihr Baby eine möglichst natürliche und harmonische Geburt. Dennoch gibt es Situationen, in denen eine Entbindung per Kaiserschnitt sinnvoll ist. Um Ihnen die größtmögliche Sicherheit für sich und Ihr Baby zu bieten, ist das dazu notwendige Ärzteteam rund um die Uhr einsatzfähig.

Sollte bei Ihnen ein geplanter Kaiserschnitt notwendig sein, klären wir im Gespräch vorab alle Fragen rund um den Ablauf und die Anästesie. Selbstverständlich können bei einem geplanten Kaiserschnitt die Väter mit im OP sein.

Außerdem haben wir die Möglichkeit, einen eventuell notwendigen Kaiserschnitt unter der Geburt jederzeit im Kreißsaal-OP durchzuführen.

Schmerzarme Geburt: Viele Optionen durch Hebamme und Ärzte

Die Geburt eines Kindes gehört zu den aufregendsten und schönsten Erfahrungen in unserem Leben. Dieses bedeutsame Ereignis soll natürlich so wenig belastend und sicher wie möglich für Sie und Ihr Kind gestaltet werden.

Jede Frau erlebt die Geburt ihres Kindes anders und die unter der Geburt auftretenden Wehenschmerzen werden unterschiedlich intensiv empfunden. Die Methoden der Schmerzlinderung werden Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst. Dabei stehen uns folgende Optionen zur Verfügung:

 

In der Geburtsbegleitung werden zunächst häufig alternative Methoden zur Schmerzlinderung eingesetzt. Diese helfen vielen Frauen unter der Geburt sich zu entspannen und ihr Wohlbefinden zu verbessern. Die meisten Frauen haben bereits in der Geburtsvorbereitung einige Entspannungstechniken unter anderem das Atemtraining kennen gelernt und können dies unter Anleitung der Hebamme bei der Geburt gut zur Schmerzlinderung nutzen.

Die Anwendung homöopathischer Arzneien kann eine Hilfestellung während der Geburt sein und erspart oft den Einsatz anderer Medikamente. Auf Wunsch werden homöopathische Mittel bei Wehenschmerzen, Unruhe und Angst durch die Hebamme angeboten.

Zusammen mit der Hebamme können Sie außerdem z.B. durch Positionswechsel, Bewegung und Massagen die richtige Position für sich finden und den Geburtsverlauf positiv beeinflussen.

Zu Beginn der Geburt werden häufig leichte Schmerzmittel und entkrampfende Mittel, als Zäpfchen oder Infusion verabreicht. Diese wirken sich entspannend auf den Muttermund aus und haben in der Regel keine Nebenwirkungen für das Kind.

Bei stärkeren Schmerzen können Opiate zum Einsatz kommen. Diese Schmerzmittel dämpfen häufig aber nicht nur die Schmerzempfindung, sondern gehen teilweise auch über den Mutterkuchen auf das Kind über und können dieses schläfrig machen. Daher müssen diese sorgfältig dosiert und zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden.

Die Periduralanalgesie hat sich als besonders wirksame und schonende Form der Schmerzlinderung in der Geburtshilfe erwiesen.

Unter örtlicher Betäubung wird zunächst im unteren Wirbelsäulenbereich ein sehr dünner Kunststoffschlauch (Katheter) zwischen zwei Wirbel bis in die Nähe der Rückenmarkshaut (Dura) eingeführt (Periduralraum).

Über den Katheter können nach Bedarf wiederholt Schmerzmittel gegeben werden. Die Schmerzmittel umspülen die von der Gebärmutter zum Rückenmark führenden Nerven und betäuben so den Wehenschmerz. Der Katheter besteht aus sehr weichem Material, sodass Sie sich damit frei bewegen können, ohne irgendwelche Verletzungen befürchten zu müssen.

In der Regel wird die Periduralanalgesie für eine normale Geburt so dosiert, dass Sie weitestgehend ohne Schmerzen sind. Druckgefühle oder andere Empfindungen während der Wehen sollten dabei jedoch erhalten bleiben, damit Sie den Geburtsvorgang weiter aktiv unterstützen können. Ebenso können Sie die Untersuchungen durch Ihre Hebamme oder Ihren Gynäkologen noch fühlen. Ihr Anästhesiologe wird den Grad der Betäubung Ihren Bedürfnissen anpassen.

Was, wenn Komplikationen während der Geburt auftreten?

In der Limburger Geburtshilfe haben Sie die Gewissheit, dass im Falle von Komplikationen während der Entbindung sofort medizinische Hilfe für die Mutter und/oder das Kind bereit steht. 

Als perinataler Schwerpunkt verbinden wir innovative Geburtshilfe mit allen Sicherheiten der modernen Medizin. Dazu gehören eine zentrale CTG-Überwachung sowie ein dichtes Betreuungsnetz, um die Schwangere, das ungeborene Kind und auch den Vater individuell zu begleiten.

Als geburtshilfliche Klinik mit perinatalem Schwerpunkt, dürfen wir Frauen ab der 32+0 SSW bei uns betreuen und entbinden. Auch die Betreuung von sogenannten Risikoschwangeren ist möglich (Frühgeburtsbestrebung, Zwillingsschwangerschaften, Mütter mit Schwangerschaftsbedingten Erkrankungen, Gerinnungsstörungen, Kinder mit niedrigem Schätzgewicht (ab 1.500 g), nach Ausschluss von Risikofaktoren im Allgemeinen auch Mütter mit Schwangerschaftsdiabetes).

Für die Mehrzahl der Frauen mit einer Risikoschwangerschaft bedeutet dies eine heimatnahe Entbindung ohne das Risiko einer kindlichen Verlegung in ein anderes Krankenhaus.

Neonatologe und Kinderkrankenschwester mit Inkubator auf dem Weg in den Kreißsaal.

Innerhalb weniger Minuten sind speziell ausgebildete Fachärztinnen und Fachärzte für Neugeborene und Kinderkrankenpflegekräfte im Kreißsaal, falls  Komplikationen auftreten sollten.

Daher ist auch bei Risikoschwangerschaften und unerwarteten Zwischenfällen eine optimale Versorgung Ihres Kindes sichergestellt.

Nach der Geburt: Betreuung im Wochenbett

Die Wochenbettstation

Auf unserer Wochenbettstation werden Sie und Ihr Baby von erfahrenen Kinderkrankenpflegerinnen, Pflegefachkräften und Stillberaterinnen betreut. Wir helfen Ihnen, die ersten, oft unsicheren Tage zu meistern und leiten Sie beim Stillen und in der Säuglingspflege an. Denn wir möchten, dass Sie und Ihr Kind sicher in ihren neuen Lebensabschnitt starten.

Unsere Zimmer sind freundliche Zweibettzimmer, die mit einer Wickelkommode ausgestattet sind, so dass Sie von Anfang an das richtige Handling erlernen und ganz für Ihr Baby da sein können. Rooming-In ist bei uns Standard, d.h. das Kind bleibt Tag und Nacht auf dem Zimmer. Durch diese ständige Nähe zwischen Mutter und Kind nach der Geburt wird das Kennenlernen mit dem Baby erleichtert, wodurch die frisch gebackene Mutter sich im Umgang mit dem Neugeborenen schnell sicher fühlt und sofort eine starke Bindung aufbaut.

Je nach Belegung ist auch die Unterkunft in einem Ein-Bett-Zimmer möglich oder im Familienzimmer möglich. Die Kosten für das Familienzimmer liegen bei 65 Euro/Tag (die Verpflegung des Partners bzw. der Partnerin ist inkludiert.) Die Neugeborenen schlafen in neuen und modernen Beistellbettchen.

Unter­su­chungen bei Neuge­bo­renen

Bei stationärem Aufenthalt bieten wir folgende Sreening-Untersuchungen an:

  • Hörscreening
  • Stoffwechselscreening
  • Pulsoxymetrie - Screening (Screening auf angeborene Herzfehler)
  • Gelbsucht-Screening

Darüber hinaus:

  • Erstuntersuchung nach der Geburt (U1)
  • U2 Untersuchung zwischen dem 3. und 10. Lebenstag (bei Risikokindern erfolgt hier bereits eine Hüftsonografie und  falls nötig Vorstellung beim Kinderorthopäden im Hause)

Stillen ist mehr als nur Ernährung

Die Wochenbettstation verfügt über ein Stillzimmer und ein Kinderzimmer zur Versorgung der Neugeborenen, welches jederzeit von den Müttern genutzt werden kann.

Falls Sie Fragen zum Thema Stillen oder Ernährung Ihres Kindes haben, fragen Sie gerne unsere Hebammen, unser geschultes Pflegepersonal oder unsere zertifizierte Stillberaterin (die an drei Tagen in der Woche ausschließlich zur Stillberatung auf Station ist).

Tipps und Infos zur Milchgewinnung

Infoflyer zur Entlassung gestillter Neugeborener

Infoflyer zur Entlassung nicht gestillter Neugeborener

Hebammenverzeichnis

Nach der Geburt hat jede gesetzlich krankenversicherte Frau zwölf Wochen lang Anspruch auf die Unterstützung einer Hebamme, bei Bedarf auch bis zum Ende der Stillzeit. Die Hebamme hilft und berät im Wochenbett bei allen Fragen, die das Kind und die Gesundheit der Mutter betreffen.

Verschiedene Übersichten und Kontakten von Hebammen finden Sie hier:

Auf Wunsch fotografiert die Babyfotografin Ihr Neugeborenes in der Klinik:

Babygalerie

Projekt Babylotsen: Unterstützung und Begleitung in der ersten Zeit mit Ihrem Baby

In unserer Geburtshilfe kooperieren wir mit dem Kreisverband Limburg des Deutschen Kinderschutzbundes: Mit dem Angebot der Babylotsen möchten wir gemeinsam Familien mit Babys zu einem guten Start verhelfen!

Die Babylotsen unterstützen gern u.a. bei folgenden Themen:

  • Kontakt zu anderen Müttern und Vätern
  • Suche nach einer Hebamme für die Wochenbettbetreuung oder einem Kinderarzt/einer Kinderärztin
  • Fragen zu Anträgen oder zum Umgang mit Behörden
  • Unterstützung im Alltag
  • Sorgen in der Schwangerschaft und/oder in der Zeit nach der Geburt.           

Eltern können sich mit jeder Frage rund um Schwangerschaft, Geburt und der ersten Zeit mit einem Neugeborenen an die Babylotsen wenden. Die Teilnahme an diesem Angebot ist kostenlos.

Selbstverständlich werden Daten und Anliegen der Familien streng vertraulich behandelt.

In einem ersten Beratungsgespräch klären die Babylotsen mit den Eltern, welche Unterstützung sie wünschen. Das kann die Weitervermittlung an ein Angebot in der Nähe des Wohnortes, die Vermittlung einer Hebamme, eines Kurses für Eltern mit Säuglingen oder eines Krippenplatzes sein. Bei Bedarf zeigen die Babylotsen auch Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung auf: Sie vermitteln Kontakte und begleiten ggf. zum ersten Termin.

Die Familien können sich gern auch schon vor der Geburt melden oder eine Nachricht schreiben.

So können Sie die Babylotsen erreichen:

  • Sprechen Sie die Hebammen bei derAnmeldung zur Geburt an
  • Fragen Sie das Pflegepersonal nach den Babylotsen
  • Rufen Sie die Babylotsen direkt an oder schreiben Sie eine Mail:

0176 576 162 66

0159 017 369 80

babylotsen@dksb-lm.de

Sprechstunden & Anmeldung zur Geburt

Wir möchten alle Schwangeren um die Vorstellung in unserer Anmeldesprechstunde bitten, insbesondere bei Fragen oder bei bereits bekannter Risikoschwangerschaft.

Bei der Anmeldung haben Sie Gelegenheit, ausführlich mit einer Hebamme zu sprechen, Fragen zu stellen und uns Ihre Wünsche mitzuteilen. Wir nehmen bei dieser Gelegenheit alles Wissenswerte auf, um auf Sie vorbereitet zu sein, wenn Sie zur Geburt kommen.

 

Anmeldung zur Geburt

Wir bitten vorab um telefonische Terminvereinbarung ab der 32. Schwangerschaftswoche.

06431 292-4460 | 06431 292-7462 | 06431 292-7468

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Unterstützung der Gebärenden für uns immer Vorrang vor allem Anderen hat - deshalb kann es sein, dass Sie ggf. öfter versuchen müssen, uns zu kontaktieren.

Bei Risikoschwangerschaften ist eine Terminvergabe unbedingt erforderlich.

Kreißsaal Telefon

06431 292-7460

Terminvergabe bei Risikoschwangerschaften

06431 292-4460

St. Vincenz-Krankenhaus Limburg Zentrale

06431 292-0

06431 292-4163

info@st-vincenz.de